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Erfindermesse sorgt erneut für grossen Publikumsaufmarsch

Die Erfindermesse in Genf hat am Sonntag ihre Pforten mit einer erfreulichen Bilanz geschlossen. Fast 60'000 Neugierige besuchten die Ausstellung, das sind knapp zehn Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Präsentiert wurden 765 Erfindungen aus 45 Ländern.

Die 39. Auflage war geprägt von einer Neuerung, dem Pavillon der Universitäten, der von der Weltorganisation für das geistige Eigentum auf die Beine gestellt wurde. Auffallend waren aber auch die zahlreichen Erfindungen mit einem Zusammenhang zu Umwelt und Sicherheit.

Hauptpreis für Hochwasser-Schutz

Den Hauptpreis erhielt am Freitag ein aufblasbarer Schutz von Gebäuden gegen Überschwemmungen des Marine-Kapitäns Louis Conzett. Das neuartige System zur schnellen Abdichtung von Gebäuden stach rund 1000 andere Erfindungen aus.

Im vergangenen Jahr hatte die Ausstellung in der Rhonestadt weniger Besucher, da wegen des Ausbruchs eines isländischen Vulkans und dessen Staubwolke der Flugverkehr über Europa eingeschränkt war.

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