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Beim Zusammenstoss zwischen einem Schulbus und einem Zug an einem Bahnübergang in Südfrankreich bei Millas und Saint-Feliu-d'Amont kamen sechs Schüler ums Leben. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA EFE/ROBIN TOWNSEND

(sda-ats)

Eine Woche nach dem tödlichen Schulbusunglück in Südfrankreich haben die Behörden gegen die Busfahrerin ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Gegen die Frau wurde zudem ein Fahrverbot verhängt.

Dies erklärte die Staatsanwaltschaft in Marseille am Mittwochabend. Demnach gibt es Widersprüche zwischen den Angaben der Fahrerin und eines Zeugen sowie weiteren Indizien.

Beim Zusammenstoss zwischen einem Schulbus und einem Zug waren am Donnerstag vergangener Woche sechs Schüler ums Leben gekommen. Fünf weitere schweben weiter in Lebensgefahr.

Die Busfahrerin hatte angegeben, die Schranken an einem Bahnübergang seien zum Unfallzeitpunkt geöffnet gewesen. Laut Staatsanwaltschaft gibt es jedoch Indizien dafür, dass die Schranken geschlossen waren. Auch der Zugführer sagte entsprechend aus.

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SDA-ATS