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Knapp zwei Jahre nach dem Absturz einer französischen Linienmaschine über dem Atlantik hat die französische Justiz gegen den Flugzeughersteller Airbus Ermittlungen wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung eingeleitet.

Sein Unternehmen missbillige diese Entscheidung "entschieden", sagte Airbus-Chef Thomas Enders am Donnerstag nach einer Anhörung durch Untersuchungsrichterin Sylvie Zimmermann. Er sicherte zugleich aber zu, weiter bei den Ermittlungen und der Suche nach den Flugschreibern zu kooperieren.

Auch der Fluggesellschaft Air France drohen strafrechtliche Ermittlungen. Vertreter der Airline müssen am Freitag zu einer Anhörung erscheinen.

Am 1. Juni 2009 war ein Airbus A330 von Air France auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris im Atlantik abgestürzt. Alle 228 Passagiere kamen ums Leben. Für den Absturz werden teilweise fehlerhafte Sensoren zur Messung der Geschwindigkeit verantwortlich gemacht.

Air France wird vorgeworfen, nicht rechtzeitig auf Berichte über diese Mängel reagiert zu haben. Die Suche nach dem Flugzeugwrack und den Flugschreibern soll in den nächsten Tagen wiederaufgenommen werden.

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SDA-ATS