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Bereits Ende Februar richtete ein starkes Erdbeben auf Papua-Neuguinea schwere Schäden an. Gegen 50 Menschen kamen ums Leben. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Jerol Wepii

(sda-ats)

Der pazifische Inselstaat Papua-Neuguinea ist am frühen Montagmorgen erneut von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Die US-Erdbebenwarte mass eine Stärke von 6,0 in einer Tiefe von knapp zehn Kilometern im westlichen Landesteil.

Über eventuelle Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor.

Bei einem Beben der Stärke 7,5 vor einer Woche in der Region waren rund 50 Menschen ums Leben gekommen. Da das Gebiet nur schwer zugänglich ist, wurde das Ausmass erst sehr viel später bekannt.

Die Regierung des Pazifikstaates rief danach den Notstand aus. Dadurch solle der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur vorangetrieben werden, teilte die Regierung am Freitag mit.

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SDA-ATS