Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Guatemala-Stadt - Erneut sind fünf Menschen in Guatemala durch einen Erdrutsch getötet worden. Das Unglück ereignete sich nach Behördenangaben im Hochland von Quiché, wo sich nach langen Regenfällen mehrere Schlamm- und Gerölllawinen von Berghängen lösten.
Die Gemeinden des Unglücksgebietes riefen den Notstand aus und baten um Hilfe. Einer der Bergrutsche riss in der Ortschaft Sacapulas eine fünfköpfige Familie in den Tod. Damit ist die Zahl der Unwettertoten in Guatemala in den vergangenen Tagen auf 53 gestiegen.
Insgesamt kamen in der diesjährigen Regenzeit 270 Menschen in dem mittelamerikanischen Land um. Allein im Mai starben beim Ausbruch des Vulkans Pacaya und infolge des Wirbelsturms "Agatha" 165 Menschen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS