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In vergangenen Jahr sind die Angriffe auf SBB-Zugbegleiter erneut zurückgegangen, wie die neuste Ausgabe der "SBB Zeitung" berichtet. So wurden im Jahr 2010 noch rund 150 Übergriffe gemeldet. In den Jahren zuvor waren es jeweils rund 200 oder mehr.

Die SBB-Transportpolizei habe das Augenmerk vermehrt auf die Frühzüge von Samstag- und Sonntagmorgen gelegt, sagte SBB-Sprecher Christian Ginsig am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Dies sei einer der Gründe, wieso die Tätlichkeiten gegen Zugbegleiter hätten eingedämmt werden können.

Weiter habe sich die Doppelbesetzung bewährt, sagte Ginsig. Bis im Jahr 2014 werden deshalb wie geplant alle Züge mit zwei Begleitern unterwegs sein. Als weitere Massnahme werden ab 2013 auch Fernverkehrszüge mit Videokameras ausgestattet. Im Regional- und S-Bahn-Verkehr kommen Kameras bereits zum Einsatz.

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Übergriffe laufend zurückgegangen. Im Jahr 2007 verzeichnete die SBB rund 230 Tätlichkeiten, 2008 waren es 220 und im Jahr 2009 noch ungefähr 200. Im vergangenen Jahr sank die Anzahl Tätlichkeiten nun auf 150.

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SDA-ATS