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Die Bundesanwaltschaft hat wegen Verdachts auf Geldwäscherei eine dritte Strafuntersuchung gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen eröffnet. Eine Sprecherin bestätigte Berichte von "Tages-Anzeiger", "Der Bund" und "Neue Luzerner Zeitung".

Ausgelöst worden sei das am Donnerstag eröffnete Verfahren durch eine Meldung der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) im Bundesamt für Polizei, teilte die Sprecherin am Samstag mit. Weitere Angaben machte sie mit Verweis auf ermittlungstaktische Gründe nicht.

Zwei Geldwäscherei-Verfahren hatte die Bundesanwaltschaft bereits am 20. März eröffnet, auf Grund von Meldungen von Finanzintermediären. Eines richtet sich gegen zwei ukrainische Staatsangehörige aus dem Umfeld des entmachteten Präsidenten Viktor Janukowitsch. Das zweite wird gegen Unbekannt geführt.

SDA-ATS