Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Sein Interesse gilt dem ökonomischen Verhalten von Menschen: Professor Ernst Fehr von der Universität Zürich. (Archivbild)

KEYSTONE/APA/APA/HANS PUNZ

(sda-ats)

Der an der Universität Zürich tätige Wirtschaftsprofessor Ernst Fehr ist der einflussreichste Ökonom des Landes. Zu diesem Schluss kommt die NZZ in ihrem jüngsten "Ökonomen-Einfluss-Ranking".

Der Freiburger Professor Reiner Eichenberger belegt demnach Platz zwei. An dritter Stelle folgt Glücksforschungs-Pionier Bruno S. Frey von Crema Zürich.

Das am Samstag publizierte Ranking mit 38 Forschern erstellt die NZZ seit fünf Jahren. Es berücksichtigt neben der Forschungsleistung anhand von Zitierungen in Publikationen auch die Wahrnehmung in der Politik und die Präsenz in den Medien mit Zitaten.

Der Österreicher Fehr ist Professor für Mikroökonomie und Leiter des Instituts für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Zürich. Der 62-Jährige untersucht seit rund zwei Jahrzehnten das Sozialverhalten und die wirtschaftlichen Präferenzen der Menschen. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter der als "Schweizer Nobelpreis" bezeichnete Marcel-Benoist-Preis. Er führt auch Ökonomen-Rankings in Deutschland und Österreich an.

Gemessen an den Institutionen steht die Universität Zürich an der Spitze mit dem grössten Einfluss. Auf dem zweiten Platz folgt die Universität St. Gallen. Der dritte Platz geht an die Universität Freiburg, die ihren Rang dem prominenten Eichenberger zu verdanken hat.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS