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Bern - Unter den am Montag uraufgeführten Schweizer Kurzfilmen dürften tatsächlich künftige Preisträger sein, wie der Titel "Pardi di domani" verspricht. Die meisten sind handwerklich gut gemacht und einige sogar witzig.
Ein ganzes Männerleben, erzählt in sechs Minuten, so lange wie die Morgentoilette dauert - dieses Kunststück bringen Ramon & Pedro in "Le miroir" fertig.
Vom ersten Zahn, den der Vierjährige beim Zähneputzen verliert bis zur Zahnprothese, die der 90-Jährige ins Glas legt, werden Phasen aus allen Lebensabschnitten gezeigt - nahtlos aneinander geschnitten, als altere der Darsteller wirklich so schnell.
Um Zähne geht es auch in "Lester" mit Carlos Leal als modernem Vampir. Pascal Forney beweist, dass Vampire ganz anders sind als man meint - und erntet in sieben Minuten mehr Lacher als manch durchschnittlicher Langfilm.
Leal ist nicht der einzige Prominente in der Kurzfilmsektion. Besonders gross ist ihre Dichte in "Dürä" unter anderen mit Dominique Jann und Joel Basman.
Erzählt wird von drei Psychiatriepatienten, von denen zwei wohl nicht existieren. Wissenschaftlich möglicherweise nicht ganz stichhaltig, aber von Rolf Lang und Quinn Evan Reimann hervorragend inszeniert.
Mit Carmen Stadler kandidiert eine frühere Pardo-Gewinnerin im Kurzfilmwettbewerb. Ihr "Réduit" ist ein Kammerspiel mit zwei Soldaten, die sich eine alkoholumdampfte Nacht lang Anekdoten erzählen, bis die zunehmende Vertraulichkeit ins Peinliche kippt.

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SDA-ATS