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Knapp zwei Wochen nach dem Ende eines Grenzkonflikts mit dem Nachbarland ist der neue chinesische Ministerpräsident Li Keqiang am Sonntag in der indischen Hauptstadt Neu Delhi gelandet. Es ist seine erste offizielle Auslandsreise seit dem Amtsantritt vor zwei Monaten.

"Wir wissen diese Geste sehr zu schätzen", sagte ein Sprecher des indischen Aussenministeriums. Während des dreitägigen Besuches sollen vor allem der Ausbau des Handels zwischen den beiden asiatischen Giganten und der Umgang mit der seit Jahrzehnten umstrittenen Grenzregion im Himalaya diskutiert werden.

Dort standen sich gerade mehrere Wochen lang indische und chinesische Truppen in Sichtweite gegenüber. Indien warf China vor, auf sein Territorium vorgedrungen zu sein, was China verneinte. Schliesslich wurde die angespannte Lage diplomatisch gelöst.

Die beiden Länder wollen bis 2015 ihr Handelsvolumen auf 100 Milliarden Dollar ausbauen. Analysten erwarten, dass Indiens Premierminister Manmohan Singh bei den Gesprächen an diesem Montag auch auf das wachsende Handelsdefizit hinweisen wird, das 2012 bei 40 Milliarden US-Dollar lag.

Am Dienstag bereist Li Keqiang das mit Indien verfeindete Pakistan, von dort geht es in die Schweiz und dann nach Deutschland.

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SDA-ATS