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Fünf von sieben Kandidaten sind für die Wahl des neuen FIFA-Präsidenten zugelassen. Auf der Liste fehlt neben dem suspendierten UEFA-Präsidenten Michel Platini auch Musa Bility aus Liberia.

Gemäss dieser Aufstellung haben fünf Kandidaten grünes Licht erhalten, sich am 26. Februar in Zürich an der Wahl um die Nachfolger von Sepp Blatter zu beteiligen. Es sind dies der Jordanier Prinz Ali bin al-Hussein, der Walliser Gianni Infantino, Generalsekretär der UEFA, der Franzose Jérôme Champagne, der asiatische Verbandschef Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa aus Bahrain und der Südafrikaner Tokyo Sexwale.

Über die Bewerbung von Michel Platini ist noch nicht befunden worden. Der Integritäts-Check kann derzeit nicht durchgeführt werden, weil der Franzose von den FIFA-Ethikhütern für 90 Tage gesperrt ist. Sollte der Bann vor der Wahl aufgehoben werden oder auslaufen, entscheidet das Wahlkomitee, wie mit Platini weiter verfahren wird.

Neben Platini ist auch Musa Bility nicht auf der Liste aufgeführt. Der Verbandspräsident aus Liberia hat die Prüfung der FIFA-Ethikkommission nicht bestanden. Die genauen Gründe sollen wegen des "Persönlichkeitsschutzes" nicht genannt werden. Bility kann gegen die Entscheidung Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof einlegen.

In einer ersten Reaktion führte Bility den Entscheid auf eine Sperre durch den Afrikanischen Fussballverband CAF im Jahr 2013 zurück. Damals hatte er angeblich vertrauliche Dokumente in einem Rechtsstreit gegen CAF-Präsident Issa Hayatou verwendet, um die Herrschaft des Verbandschefs zu beenden. Bility wies vor diesem Hintergrund den Beschluss der FIFA zurück. Sein damaliger Kampf gegen den CAF sei gerechtfertigt gewesen. Nun wolle er mit seinen Anwälten eine Berufung gegen den Entscheid der FIFA prüfen.

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SDA-ATS