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Erste Künstler proben in der Arena für Eurovision Song Contest

Mit dem ersten Probenauftritt eines Künstlers sind am Sonntag die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest in die entscheidende Phase getreten. Die 31-jährige Magdalena Tul, die für Polen antritt, übte während 40 Minuten in der Düsseldorfer Arena.

Eine Woche lang werden in der Arena Sänger aus 43 Nationen, darunter die Schweizerin Anna Rossinelli, ihre Auftritte für den Song Contest einstudieren. Bis nächsten Sonntag sind insgesamt 86 Proben geplant, damit alle Auftritte für die beiden Halbfinals (10. und 12. Mai) und das grosse Finale (14. Mai) funktionieren.

Seit Anfang April wurde die Düsseldorfer Arena, in der sonst Fussballzweitligist Fortuna Düsseldorf spielt, zu einem riesigen Fernsehstudio umgebaut. Allein am Hallendach brachten die Techniker mehr als 150 Tonnen Material an.

2200 Scheinwerfer, 25 Kameras und 90 Mikrofone setzen die Künstler richtig in Szene. Die inmitten der Zuschauerreihen platzierte Bühne hat einen Durchmesser von 13 Metern. Im Hintergrund wird eine 60 Meter breite und 18 Meter hohe LED-Wand mit 520 Lichtelementen für Animationen und Lichteffekte sorgen.

Zuletzt hatte der Grand Prix vor 28 Jahren in Deutschland stattgefunden. Damals hatte die Sängerin Nicole mit ihrem Lied "Ein bisschen Frieden" den Titel gewonnen. In diesem Jahr hat sich der federführende TV-Sender NDR viel vorgenommen, um den Song Contest zu einem riesigen zu machen.

Allein von der ARD wurden dafür 12,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. In 55 Länder, darunter auch Neuseeland und Australien, wird der ESC übertragen. Es wird mit bis zu 120 Millionen Fernsehzuschauern gerechnet.

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