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Das zerstörte Hotel Kaiseregg in Plaffeien nach dem Brand von 2015.

Keystone/KAPO FRIBOURG

(sda-ats)

Fast drei Jahre nach dem Brand des Hotels Kaiseregg in Plaffeien FR ist der erste von drei Angeklagten verurteilt worden. Das Strafgericht in Bulle verurteilte am Donnerstag den Mann, der das Feuer legte.

Der geständige Mann muss für sechs Monate hinter Gitter. Das Gericht des Greyerzbezirks verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von insgesamt 33 Monaten. Vor Gericht beteuerte der 34-jährige Freiburger am Donnerstag, dass er die Tat bereue.

Erst im März kommen die beiden mutmasslichen Drahtzieher des Brandes vor Gericht. Der eine von ihnen ist der Besitzer des leerstehenden Hotel-Restaurants, das Mitte Januar 2015 abbrannte. Der Mann hatte das Gebäude durch einen Neubau ersetzen wollen, erhielt aber für den Abriss des denkmalgeschützten Hauses keine Bewilligung.

Er soll dann Kontakt zu einem Geschäftsmann geknüpft haben, der sich für das Haus interessierte. Dieser Mann soll die Brandstiftung organisiert haben und wird sich im März ebenfalls vor Gericht verantworten müssen. Beide Männer bestreiten die ihnen zur Last gelegten Vorwürfe.

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SDA-ATS