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Eishockey - Mit seinem ersten Saisontor ebnet Luca Sbisa den Anaheim Ducks den Weg zu einem souveränen 5:1-Sieg in Vancouver. Einen Erfolg gibt es in der Nacht auf Sonntag auch für Nino Niederreiters Minnesota.
Nur gut siebeneinhalb Minuten brauchte Luca Sbisa, um im ersten Drittel das Skore für die Anaheim Ducks zu eröffnen. Bei seinem insgesamt neunten Tor in der NHL, dem ersten seit dem 12. März 2013, traf der Zuger Verteidiger mit einem Slapshot zwischen vielen Beinen hindurch. Vancouver, das erstmals seit 2008 die Playoffs verpassen dürfte, erholte sich von diesem Rückstand nicht mehr und ging 1:5 unter. Der Berner Verteidiger Yannick Weber zeigte immerhin eine solide Leistung und stand bei keinem Gegentreffer auf dem Eis. Als bester Spieler Anaheims wurde Torhüter Fredrik Andersen ausgezeichnet, der wieder einmal den Vorzug vor Jonas Hiller erhielt. Der Däne hielt 31 von 32 Schüssen.
Einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs machten die Minnesota Wild. Das Team des unauffälligen Bündners Nino Niederreiter gewann in Phoenix 3:1. Eine Niederlage im Penaltyschiessen kassierte hingegen Damien Brunner mit den New Jersey Devils. Der Zürcher Stürmer gab gegen die New York Islanders den entscheidenden Pass zum 1:1-Ausgleich Adam Henriques. Weitere Tore gab es nicht mehr. Die Teufel liegen acht Spiele vor Schluss fünf Punkte hinter einem Playoff-Platz.

SDA-ATS