Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Eishockey - Mit dem Finalduell zwischen Qualifikationssieger Fribourg und dem SC Bern beginnen heute die zwei wichtigsten Wochen der Eishockey-Saison.
Wer wird Meister? Es gibt Argumente für beide Finalisten. Fribourg-Gottéron gewann die Qualifikation mit sieben Punkten Vorsprung auf Bern. Die Freiburger spielten auch in den Playoffs und vor allem in der Halbfinalserie gegen die ZSC Lions beträchtlich besser als der SC Bern (2. der Qualifikation). Die Berner hingegen wissen, wie man Meister wird. Seit der Einführung der Playoffs in der Schweiz (1985) gewann Bern schon sechs Playoff-Finals - 1992 unter Bill Gilligan gegen Fribourg. Gottéron hingegen verlor den Final nicht nur 1992 gegen Bern, sondern auch 1993 und 1994 jeweils gegen Kloten.
Beim letzten Playoff-Duell mit den Bernern vor einem Jahr schied Fribourg trotz Heimvorteil in den Halbfinals aus. Die letztjährige Playoff-Niederlagen sind aber laut Trainer Hans Kossmann verarbeitet. Fribourg sei diese Saison stärker als vor einem Jahr. Ausserdem beklagte Gottéron vor einem Jahr während der Halbfinals Probleme mit verletzten oder angeschlagenen Ausländern. Diesmal sind die Söldner Shawn Heins, Joel Kwiatkowski, Greg Mauldin und Simon Gamache alle fit, ausserdem steht mit Maxim Suschinski ein Ersatzmann bereit.
Diesmal bangt eher der SC Bern um seine Söldner. Jeff Campbell, der Topskorer des B-Ligisten SC Langenthal, gelangte während der Halbfinalserie gegen Zug sechsmal zum Einsatz, tat sich mit dem höheren Spielrhythmus aber schwer. Von den vier Ausländern, die gegen Zug regelmässig spielten (Ritchie, Kinrade, Roche, Campbell), erreichte nur Topskorer Byron Ritchie bislang eine positive Plus-/Minus-Bilanz in den Playoffs.
In der Ligaqualifikation kommt es ebenfalls ab heute zum Duell zwischen Tigern (Langnau) und Löwen (Lausanne). Die Waadtländer peilen seit dem Abstieg 2005 den Wiederaufstieg an, verfügen über ein entsprechendes Spielerkader und auch über NLA-würdige Strukturen und Mittel. Über 8000 Zuschauer kamen zu den Heimspielen im NLB-Final gegen Olten in die Malley-Eishalle. Für die SCL Tigers wird es schwer: in dieser Saison haben sie von 62 Spielen nur 17 gewonnen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS