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Sexuelle Übergriffe auf vier kleine Mädchen hat ein 29-jähriger Kleinkindererzieher aus dem Zürcher Oberland gestanden. Zudem fand sich umfangreiches kinderpornografisches Material auf seinem Computer, wie die Zürcher Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte.

Der Beschuldigte war in einer Kinderkrippe in Volketswil tätig. Dabei handelt es sich um eine Einrichtung, die sich zu christlichen Grundwerten bekennt, wie ihrer Internetseite zu entnehmen ist. Der leitende Staatsanwalt Ulrich Weder bestätigte auf Anfrage Meldungen verschiedener Onlineportale, wonach der Mann in dieser Krippe arbeitete.

Der Kleinkinderzieher gab gegenüber den Ermittlungsbehörden zu, er habe dort ein ihm anvertrautes zweieinhalbjähriges Mädchen sexuell missbraucht und davon Fotos und Filmaufnahmen gemacht, wie die Zürcher Staatsanwaltschaft in ihrer Mitteilung schreibt.

Auch in seiner Freizeit hütete der Schweizer kleine Kinder. Laut Staatsanwaltschaft gestand er, auch in dieser Funktion drei kleine Mädchen sexuell attackiert zu haben: das jüngste war ein grade mal anderthalbjähriges Baby, das älteste war sechs Jahre alt.

Der leitende Staatsanwalt, Ulrich Weder, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur SDA von einem "schwerwiegenden Übergriff". Abklärungen bezüglich weiterer Fälle seien im Gang, sagte Weder. Der Mann, der am 11. März verhaftet wurde, sitzt in Untersuchungshaft.

Auf seine Spur kam die Kantonspolizei laut Mitteilung durch einen Hinweis der Nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK). Diese war laut Weder im Rahmen von Recherchen im Internet auf kinderpornographisches Material gestossen.

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SDA-ATS