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ESC-Finale komplett: Mit-Favoriten Irland und Dänemark qualifiziert

Das Grand-Prix-Finale ist komplett: Im zweiten Eurovision-Halbfinale haben sich am Donnerstagabend die letzten zehn Länder für die grosse Endausscheidung qualifiziert.

Österreich, Estland, Rumänien, Moldau, Bosnien-Herzegowina, Ukraine, Slowenien, Schweden sowie die Mit-Favoriten Irland und Dänemark sind dabei, wenn es am Samstag in Düsseldorf um den Sieg beim Eurovision Song Contest 2011 geht. Ausgeschieden ist die israelische Anwärterin Dana International, die den ESC 1998 gewann.

Bereits am Dienstag hatten beim ersten Semifinale zehn Nationen, darunter die Schweiz, das Ticket für Samstag gelöst. Ebenfalls qualifiziert haben sich am Dienstag Serbien, Litauen, Griechenland, Aserbaidschan, Georgien, Ungarn, Finnland, Russland und Island.

Insgesamt gehen 25 Länder im Finale an den Start. Als sogenannte Big Five sind Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien und Spanien automatisch für das Finale qualifiziert.

Moderiert wurde die zweistündige Show am Donnerstag von Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab. Mit gut 17'000 Zuschauern war die Düsseldorfer Arena wie bereits beim ersten Halbfinale nur zur Hälfte gefüllt.

Musikalisch wurde dem Publikum in der Halle und den Zuschauern am Fernseher jede Menge geboten. Von der eingängigen Popnummer über Rocksongs und Balladen bis zur A-Capella-Nummer gab es eine grosse Bandbreite.

Nach den Tonproblemen am Dienstag, bei denen Grand-Prix-Kommentator Peter Urban zeitweilig gar nicht zu hören war und dann mit seinem Ko-Kommentator Steven Gätjen per Telefon weiter moderiert hatte, klappte die Übertragung am Donnerstag reibungslos.

Bevor am Samstag dann das grosse Finale stattfindet gibt es am Freitag noch zwei Durchlaufproben in der Arena. Dort wird dann jeder Auftritt noch einmal geübt. Zum Finale werden 36'000 Menschen in der Arena und bis zu 120 Millionen Fernsehzuschauer erwartet. Übertragen wird der Song Contest in 55 Länder, darunter auch Australien und Neuseeland.

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