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Wöchentlich dürften in nächster Zeit 10'000 Menschen in Libyen versuchen, nach Europa zu gelangen. Daher rechnet die EU-Agentur Frontex bis Ende Jahr mit rund 300'000 ankommenden Flüchtlingen und Migranten aus Libyen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/STRINGER

(sda-ats)

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex schätzt, dass in diesem Jahr rund 300'000 Migranten und Flüchtlinge per Boot über das Mittelmeer in die EU kommen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Samstag) unter Berufung auf Angaben des Frontex-Direktors Klaus Roesler.

"Wir gehen von 10'000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus", wird Roesler von dem Blatt zitiert. Eine der Ursachen für die hohe Zahl von Migranten auf dieser Flüchtlingsroute aus Libyen sei auch die intensivere Überwachung und Seenotrettung durch die EU.

Dies verleite Schlepper, "noch ungehemmter" Flüchtlinge auf die gefährliche Reise zu schicken, da sie von der EU gerettet würden. "Das löst Ausreisen aus", sagte Roesler.

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SDA-ATS