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Frankfurt - Die EU-Kommission hat die Pläne von RTL und ProSiebenSat zur Gründung eines gemeinsamen Internetportals nicht durchgewinkt. Sie ist zum Ergebnis gekommen, dass der Wettbewerb auf den deutschen und österreichischen Märkten für Internet-Fernsehen und Internet-Werbung beeinträchtigt werden würde.
Dies teilte die Behörde nach einer ersten Prüfung am Freitag mit. Die Auswirkungen auf diesen Märkten sollen jetzt von der deutschen und der österreichischen Wettbewerbsbehörde nach innerstaatlichem Recht geprüft werden.
Die beiden Medienkonzerne wollen ein gemeinsames Internetportal für Fernsehsendungen ins Leben rufen. Dort sollen Nutzer kostenlos Serien, Filme, Shows oder Nachrichtensendungen privater und öffentlich-rechtlicher TV-Sender aus Deutschland und Österreich abrufen können - bis zu sieben Tage nach der Fernsehausstrahlung.
Geplant ist, das Angebot durch Werbung zu finanzieren. Bislang können Fernsehzuschauer im Internet die Gratis- oder Bezahlangebote der Sender nur auf deren jeweiligen Onlineseiten abrufen. An dem geplanten Gemeinschaftsunternehmen sollen sowohl ProSiebenSat.1 als auch die RTL-Digitaltochter RTL Interactive jeweils 50 Prozent der Anteile halten.

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SDA-ATS