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Die EU-Europaminister haben am Montag in Brüssel beschlossen, Grossbritannien eine knapp zwei jährige Übergangsperiode bis Ende 2020 anzubieten, um ein neues Abkommen mit Brüssel zu verhandeln.

KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN

(sda-ats)

Die 27 verbleibenden EU-Länder haben ihre Ziele für die nächste Etappe der Brexit-Verhandlungen mit Grossbritannien beschlossen. Demnach bietet die Union dem Vereinigten Königreich nach dem EU-Austritt 2019 eine Übergangsperiode bis Ende 2020 an.

In dieser Zeit soll Grossbritannien noch sämtliche EU-Regeln einhalten und Beiträge nach Brüssel überweisen, aber nicht mehr in EU-Gremien mitbestimmen dürfen.

Die Einigkeit unter den 27 EU-Europaministern dazu war am Montag in Brüssel gross. Denn die für die nächsten Verhandlungsrunden notwendige Richtlinie wurde in nur zwei Minuten verabschiedet, wie EU-Diplomatin Sabine Weyand auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.

Die britische Regierung hatte einen Zeitraum von etwa zwei Jahren nach dem Brexit vorgeschlagen, in dem sich für Bürger und Unternehmen wenig ändern soll. Das soll auch Zeit geben, die künftigen Beziehungen zwischen London und Brüssel vertraglich zu regeln.

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SDA-ATS