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Nach dem Weltverband FIFA setzt nun auch der europäische Verband UEFA künftig auf die Torlinien-Technologie. Das beschloss das Exekutivkomitee bei seiner Sitzung am Freitag in Nyon.

Die UEFA will die Technologie an der EM-Endrunde im Sommer in Frankreich erstmals einsetzen. Geplant ist zudem, dass ab der nächsten Saison die Torlinien-Technologie auch in der Champions League eingeführt wird, eine Saison später in der Europa League.

Die UEFA hatte sich lange gegen die Torlinien-Technik gewehrt. Besonders der derzeit gesperrte UEFA-Präsident Michel Platini gilt als grosser Gegner der elektronischen Hilfsmittel auf dem Fussball-Platz. Die zwei Tor-Assistenten, die das Geschehen in den Strafräumen beobachten, soll es aber auch weiterhin geben.

Kein Nachfolger für Platini

Das Exekutivkomitee beschloss zudem, dass kein Nachfolger für den derzeit gesperrten UEFA-Präsidenten Michel Platini gewählt wird, bis dessen Fall von allen Instanzen geklärt ist. Der Franzose war von der FIFA-Ethikkommission für acht Jahre gesperrt worden, hat aber bereits Einspruch gegen das Urteil angekündigt. Platini wird die Annahme einer Zahlung in Höhe von zwei Millionen Franken durch den ebenfalls gesperrten FIFA-Präsidenten Sepp Blatter vorgeworfen.

Die UEFA hat am 25. Februar einen ausserordentlichen Kongress in Zürich einberufen. Einen Tag später wählt die FIFA dort einen Nachfolger für Blatter.

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SDA-ATS