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Brüssel - Trotz der Konjunkturerholung kommt die Euro-Zone beim Abbau der Arbeitslosigkeit nicht vom Fleck: Die Erwerbslosenquote verharrte im Mai bei 10,0 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in Brüssel mitteilte.
In Deutschland sank die Rate im Vergleich zum April hingegen leicht auf 7,0 Prozent. Die niedrigste Arbeitslosenquote erreichte Österreich mit 4,0 Prozent.
Mit Abstand die grössten Probleme am Arbeitsmarkt im Kreis der Euro-Länder hat das von der Schuldenkrise geplagte Spanien (19,9 Prozent). Insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit ist zwischen Baskenland und Andalusien hoch: Die Quote beträgt 40,5 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland sind nur 9,4 Prozent der Bürger unter 25 Jahren arbeitslos gemeldet, im Schnitt der 27 EU-Länder liegt sie aber bei 20,5 Prozent.

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SDA-ATS