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Im Rennen um die FIFA-Präsidentschaft kann der Schweizer UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino vorerst nicht mit der Unterstützung aller europäischen Fussballverbände rechnen.

Insgesamt sind 53 der 54 UEFA-Mitgliedsverbände bei der FIFA-Wahl stimmberechtigt. Nur Gibraltar ist kein FIFA-Mitglied.

In einer Mitteilung der UEFA war nur von einer grossen Mehrheit der Nationalverbände die Rede, die hinter der Kandidatur von Infantino stehen würden. Die Verbände hatten sich aber zuvor bei einem Treffen in Nyon offensichtlich nicht auf eine einheitliche Position einigen können. Nach jeweils internen Abstimmungen würden die jeweiligen Verbände nun einzeln ihre Präferenz für die FIFA-Wahl bekanntgeben, hiess es.

Neben Infantino bewerben sich Asiens Kontinental-Chef Scheich Salman bin Ibrahim al Chalifa aus Bahrain, Prinz Ali bin Al-Hussein aus Jordanien, der Südafrikaner Tokyo Sexwale und Jerome Champagne aus Frankreich um die Nachfolge des gesperrten Sepp Blatter. Stimmberechtigt sind alle 209 FIFA-Mitgliedsländer.

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SDA-ATS