Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Vereinheitlichung im Kampf gegen den Terrorismus: Europol-Direktor Rob Wainwright fordert europaweite Liste.

KEYSTONE/EPA/OLIVIER HOSLET

(sda-ats)

Europol-Direktor Rob Wainwright hat sich wegen der hohen Bedrohung durch islamistischen Terrorismus für eine europaweite Datei mit den Namen islamistischer Gefährder ausgesprochen.

"Tatsächlich gibt es zwischen den Mitgliedsstaaten noch keine einheitliche Definition dafür, wer als besonders gefährlich gilt", sagte Wainwright der "Welt" (Samstag). Jedes Land verfüge über eine eigene Definition des Begriffs "Foreign Fighter" (ausländischer Kämpfer). "Wir brauchen hier dringend einheitliche Kategorien. Nur so bekommen wir heraus, wer die wirklich gefährlichen Islamisten sind, die nach ihrer Rückkehr auch Anschläge begehen könnten", sagte Wainwright.

Sorgen bereitet dem Europol-Chef auch die anstehende Fussball-Europameisterschaft. "Sie ist ein attraktives Ziel für Terroristen." Weiche Ziele wie Cafés, Restaurants oder einen Konzertsaal zu attackieren, sei erschreckend einfach. "Für die Polizei stellt so etwas eine besondere Herausforderung dar."

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS