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Terrakottakrieger 2013 in der Ausstellung "Qin - Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger" im Historischen Museum in Bern. Bei einer ähnlichen Ausstellung in Philadelphia hat ein Souvenirjäger einem Krieger den Daumen abgebrochen. Chinesische Experten sollen ihn wieder heil machen.

Keystone/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Zwei chinesische Experten sollen eine in Philadelphia beschädigte Figur der berühmten Terrakotta-Armee reparieren. Die Fachleute reisten deshalb eigens in die USA, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Montagabend.

Dem mehr als 2000 Jahre alten Krieger der chinesischen Terrakotta-Armee fehlt ein Daumen. Der Finger wurde gemäss Medienberichten kurz vor Weihnachten 2017 von einem jungen Mann abgebrochen und gestohlen, als die Statue im Franklin-Institut in der US-Grossstadt ausgestellt war.

Das Technik-Museum hatte zehn der Terrakotta-Krieger aus China geliehen und mit einem Fokus auf die Techniken, die bei der Herstellung der Figuren und ihrer Restauration verwendet wurden, ausgestellt. Der 24-jährige Besucher habe bei einer Weihnachtsparty im Museum die Gelegenheit ergriffen und den Daumen abgebrochen. Der Diebstahl wurde im Januar entdeckt, der Dieb war aufgrund der Videoüberwachung des Museums schnell gefasst.

Er gab den gestohlenen Finger der Figur umgehend zurück. Dieser soll nun von den chinesischen Experten vor Ort wieder angebracht werden. Die Terrakotta-Krieger werden normalerweise an ihrem Fundort in einem Mausoleum nahe der chinesischen Stadt Xi’an ausgestellt. Sie werden aber regelmässig an ausländische Museen ausgeliehen.

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