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Das soziale Netzwerk Facebook hat Werbekunden nach Angaben von Experten versehentlich Zugriff auf sensible Daten seiner Nutzer gewährt. Einzelne Anwendungen auf Facebook ermöglichten Unbefugten Zugriff auf Nutzerprofile, Fotos und Online-Konversationen, erklärte die Computer-Sicherheitsfirma Symantec am Dienstag.

Dritte, wie etwa Facebook-Werbekunden, hätten damit die Möglichkeit, unerlaubt im Namen von Facebook-Nutzern Botschaften zu verschicken oder persönliche Daten einzusehen, sagte ein Symantec-Experte. Symantec habe Facebook auf das Problem hingewiesen, und das Unternehmen habe Schritte ergriffen, um die Sicherheitslücke zu schliessen.

Im April seien etwa 100'000 Facebook-Anwendungen von dem Sicherheitsproblem betroffen gewesen, hiess es. Über die Jahre hätten möglicherweise hunderttausende Anwendungen Unbefugten ungewollt Millionen von Zugriffsmöglichkeiten auf Kundendaten eingeräumt.

"Glücklicherweise" hätten die Nutzniesser möglicherweise nichts von ihren Zugriffsmöglichkeiten bemerkt, sagte der Symantec-Experte. Er empfahl Facebook-Nutzern, ihr Passwort zu ändern. Damit werde ihr Facebook-Profil wieder sicher. Facebook bestätigte das Sicherheitsproblem.

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SDA-ATS