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Frankfurt - Der Leitzins im Euro-Raum bleibt auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. Der wichtigste Zins zur Versorgung der Kreditwirtschaft mit Zentralbankgeld verharrt wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise seit Mai 2009 auf diesem Niveau.
Dies entschied die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer Ratssitzung in Frankfurt. Viele Ökonomen rechnen wegen der wackeligen Erholung der Wirtschaft inzwischen erst im nächsten Jahr mit einer Zinserhöhung.
Mit Spannung wird erwartet, welche Massnahmen die Notenbank ergreifen wird, um nach ihrer beispiellosen Geldflut überschüssige Mittel wieder aus den Märkten zu ziehen. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hatte die Bekanntgabe weiterer Details zum Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik angekündigt.
Drehen die Währungshüter zu spät den Geldhahn zu, könnte das die Inflation anfeuern. Doch die aktuelle Schuldenkrise Griechenlands erschwert rasche Schritte: Viele Geschäftsbanken vertrauen auf die Stütze der Notenbanken.

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SDA-ATS