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Automobil - Marcel Fässler wird seinen Titel beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans nicht erfolgreich verteidigen. Ein Defekt wirft den Schweizer zurück.
Nach ausgezeichnetem Start verbrachte Fässlers Audi, noch bevor der Schwyzer erstmals selber ins Renngeschehen hatte eingreifen können, über 40 Minuten in der Garage.
Praktisch während den gesamten ersten sieben Rennstunden in Le Mans, die vom tragischen Todesfall von Allan Simonsen überschattet wurden, lagen die Titelverteidiger mit André Lotterer und Benoît Tréluyer am Steuer in Führung.
Kurz bevor Fässler erstmals ins Auto der Vorjahressieger hätte steigen sollen, wurde der Audi allerdings für eine über 40-minütige Reparatur in die Garage geschoben. Das Problem bildete die Lichtanlage im Sportwagen. Fässler nahm danach das Rennen kurz vor 22:30 Uhr mit 12 Runden Rückstand wieder in Angriff.
Buemi mit Siegeschancen
Durch Fässlers Pech steigen die Siegchancen von Sébastien Buemi im Toyota. Der Romand nahm die Nacht mit Stéphane Sarazin und Anthony Davidson bereits auf Position zwei in Angriff. Allerdings über drei Minuten hinter dem führenden Audi mit Loïc Duval, Allan McNish und Tom Kristensen.
Wertvolle Zeit in der Garage von Rebellion Racing verlor auch Neel Jani. Der Vorjahres-Vierte hatte gehofft, bei allfälligen Problemen der Werkteams profitieren zu können. Dieses Unterfangen dürfte für den Seeländer, der sich das Cockpit mit Nick Heidfeld und Nicolas Prost teilt, angesichts des missglückten Starts schwer realisierbar sein.
Das Rennen in Le Mans endet am Sonntag um 15:00 Uhr.

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