Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Nach dem Durchbruch bei den Friedensverhandlungen mit der kolumbianischen Regierung wollen die linken Farc-Rebellen in Zukunft auf ihre militärische Ausbildung verzichten.

Er habe dem Farc-Apparat den entsprechenden Befehl gegeben, schrieb der Farc-Anführer Rodrigo Londoño alias "Timochenko" am Donnerstag im Kurznachrichtendienst Twitter. Die Rebellenstrukturen sollten sich nun der politischen und kulturellen Arbeit widmen, hiess es weiter. Die Nachricht richtete Londoño direkt an Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos.

Erst vor einer Woche war es zu einem historischen Handschlag zwischen den beiden gekommen. In der kubanischen Hauptstadt Havanna verkündeten beide Seiten eine wichtige Einigung zur Schaffung eines eigenen Justizwesens für die Aufarbeitung des über 50 Jahre alten Konfliktes in dem südamerikanischen Land.

Damit ist der Weg für eine endgültige Friedensvereinbarung weitgehend frei. Bis Mitte März soll nun ein Friedensvertrag ausgearbeitet werden. Beide Parteien verhandeln seit Ende 2012 in Havanna über die Beilegung des längsten Bürgerkrieges in Lateinamerika.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS