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Ein norwegischer Touristenführer ging zu nah an einen Eisbären ran und wurde gebüsst (Archiv)

KEYSTONE/AP US Geological Survey/STEVEN C. AMSTRUP

(sda-ats)

Die Behörden des norwegischen Archipels Spitzbergen haben einen Touristenführer zur Zahlung einer Strafe von 12'000 Kronen (1474 Franken) geahndet. Er habe mit seiner Gruppe auf Schneemobilen einen Eisbären behelligt.

Die Amtsstube des Gouverneurs informierte Freitag über die Geldstrafe. Nach der Schilderung des Vorfalls kam eine Touristengruppe im Mai mit ihren Schneemobilen bis auf 900 Meter an einen Eisbären heran.

Der Reiseführer habe dann entschieden, sich weiter anzunähern, worauf der Eisbär entschwand. "Die Vorschriften verbieten es, sich Eisbären auf eine Weise anzunähern, durch die sie gestört werden", heisst es in der Begründung.

Dabei sei die Distanz zu dem Vierbeiner unerheblich. Laut einer Zählung aus dem Jahr 2015 leben auf Spitzbergen knapp 1000 Eisbären. Sie wurden 1973 unter Schutz gestellt.

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SDA-ATS