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Sängerin Lady Gaga gehört zu den 194 US-Musikern und Unterhaltungsgrössen, die vom Kongress in einem offenen Brief ein schärferes Waffengesetz fordern. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Invision/CHRIS PIZZELLO

(sda-ats)

Fast 200 bekannte US-Musiker und Vertreter der Unterhaltungsbranche haben den Kongress in einem offenen Brief zu schärferen Waffengesetzen aufgefordert. Zu den Unterzeichnern gehören zwei Beatles, Sting, Lady Gaga und die Talkmaster Ellen DeGeneres und Conan O'Brien.

Unter den 194 Unterzeichnern sind aber auch Rapper wie Questlove und Talib Kweli sowie New York Philharmoniker-Chefdirigent Alan Gilbert sowie Chefs grosser Plattenlabels. Sie fordern strengere Prüfungen bei Waffenkäufen und ein Kaufverbot für Terrorverdächtige.

"Es ist für gefährliche Menschen viel zu einfach, Waffen in ihre Hände zu bekommen", schreiben die Musiker in dem vom Magazin "Billboard" veröffentlichten Brief.

Das lebensbejahende Ritual von Musik sei wie der Besuch einer Schule, einer Kirche oder des Arbeitsplatzes in den USA wegen Waffengewalt bedroht. Im Land sterben den Unterzeichnern zufolge im Schnitt täglich 90 Menschen durch Waffen. Der Kongress müsse die "tödlichen Schlupflöcher, die die Leben so vieler Musik-Fans" aufs Spiel setzten, endlich schliessen.

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SDA-ATS