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Fussball - Die UEFA bestraft den FC Basel für die Vorkommnisse beim Rückspiel der Europa-League-Achtelfinals in Salzburg hart.
Weil die Fans des Schweizer Meisters einen Spiel-Unterbruch provozierten, muss der FCB zwei Geisterspiele austragen und wird zusätzlich mit 130'000 Franken gebüsst. Eines der beiden Spiele vor leeren Rängen wurde auf Bewährung ausgesetzt. Diese erstreckt sich auf den Zeitraum von zwei Jahren.
Somit muss Basel das Hinspiel in den Europa-League-Viertelfinals gegen Valencia am 3. April vor leeren Rängen bestreiten. Die UEFA sperrte für dieses Spiel die Zuschauer nicht nur für den Fan-Sektor ("Muttenzer Kurve") aus, sondern für das ganze Stadion.
Basel hat auf eine Berufung gegen das UEFA-Urteil verzichtet. Dies gab der FCB auf seiner Homepage bekannt. "Aufgrund der Sachlage, der Reglemente und der Spruchpraxis der UEFA hat der FCB keine Anhaltspunkte, dass die UEFA dieses erstinstanzliche Urteil revidieren könnte", so die Verlautbarung. Ausserdem betonte der Verein, dass man die "inakzeptablen Vorfälle in aller Schärfe" verurteile.
In Salzburg hatten die Basler Anhänger am Donnerstag letzter Woche so lange Gegenstände auf den Platz geworfen, bis der Schiedsrichter die Partie nach rund einer halben Stunde für knapp 15 Minuten unterbrechen musste.

SDA-ATS