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Resultatmässig ist dem FC Sion der Start in die Saison mit dem 1:0-Sieg in Thun geglückt. Spielerisch haben die Walliser im Drittrunden-Hinspiel der Europa-League-Qualifikation noch Luft nach oben.

Für Sion war der Flug in den Süden Litauens eine Reise ins Ungewisse. Denn Gegner Sudava ist das Gegenteil eines europäischen Schwergewichts. Der zweifache Cupsieger aus der Industriestadt Marijampole hat mit den Weissrussen von Schachtar Soligorsk und den Letten von Ljepaja erstmals im Europacup zwei Teams eliminiert, aber noch nie eine halbwegs bekannte Equipe.

Geläufige Namen von Spielern fehlen ebenfalls; im Kader des aktuellen Dritten der litauischen Meisterschaft stehen fünf A-Nationalspieler (drei Litauer, je einer aus Trinidad und Tobago und Gabun). Mittelfeldakteur Karolis Chevudkas kam in der letzten EM-Qualifikation in beiden Partien gegen die Schweiz zum Einsatz.

Sions Trainer Paolo Tramezzani wird wie schon in der ersten Halbzeit gegen Thun, als es zwei verletzungsbedingte Ausscheiden abzufedern galt, auch gegen Suduva umstellen müssen. Neuzuzug Federico Dimarco, von Präsident Christian Constantin als "italienisches Wunderkind" angepriesen, fällt wegen eines Bruches des rechten Fusses mindestens zwei Monate aus. Auch Eray Cümart (Subluxation der rechten Schulter) trat die Reise nicht an. Und der Einsatz von Kevin Constant, der gegen Thun wie Dimarco in der 40. Minute ausgewechselt werden musste, ist wegen Adduktorenproblemen fraglich.

Tramezzani warnte davor, Suduva trotz zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge zu unterschätzen. Er weiss, dass Sions Sieg in Thun sehr glückhaft war und sein Team alles andere als brillierte. "Die Partie gegen Suduva wird nicht weniger zäh. Suduva spielt sehr physisch", so der Italiener. "Wir müssen sehr intelligent vorgehen."

Mögliche Aufstellung:

Suduva Marijampole - FC Sion

Donnerstag, 19.00 Uhr. - SR Harkam (AUT).

FC Sion: Mitrjuschkin; Zverotic, Ndoye, Ricardo; Adão; Lüchinger, Mveng, Karlen, Maceiras; Konaté, Schneuwly.

Bemerkungen: Sion ohne Constant, Cümart und Dimarco (alle verletzt).

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SDA-ATS