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An den Börsen - wie hier in New York - wird gespannt auf den Zinsentscheid der US-Notenbank Fed im Dezember gewartet. Experten sprechen von einer Zinsanhebung. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/RICHARD DREW

(sda-ats)

Der US-Notenbanker John Williams hat sich für moderate Zinsanhebungen im kommenden Jahr ausgesprochen. Der Wirtschaftsaufschwung lasse eine anziehende Inflation erwarten, sagte der Präsident des Fed-Ablegers von San Francisco am Mittwoch.

In diesem Falle solle die Fed die Zinsen 2018 langsam anheben. Es wird weithin erwartet, dass die Währungshüter bereits bei ihrer Sitzung im Dezember eine weitere Leitzinsanhebung beschliessen werden.

Williams wird im kommenden Jahr über geldpolitische Entscheidungen mitbestimmen, wenn der designierte Notenbankchef Jerome Powell sein neues Amt antritt.

Gleichzeitig mit den Äusserungen zur Geldpolitik sagte Williams, dass die Fed keine eigene Digitalwährung plane. Sie erforsche aber die Technologie, auf der solche Währungen basieren, sagte der Fed-Chef von San Francisco weiter.

Derzeit schiessen die Kurse virtueller Währungen in die Höhe. Der Wert der Cyber-Devise Bitcoin hat sich seit Jahresbeginn um gut 1000 Prozent erhöht.

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SDA-ATS