Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Roger Federer gewinnt in der 2. Runde in Wimbledon in weniger als eineinhalb Stunden Stunden 6:4, 6:4, 6:1 gegen den Slowaken Lukas Lacko, die Nummer 73 der Welt.

Der topgesetzte Titelverteidiger bekundete damit auch in der 2. Runde des Grand-Slam-Turniers in Wimbledon keinerlei Probleme. Im ersten Satz musste er zwar bis zum siebten Game warten, ehe ihm das erste Break gelang. Im zweiten Durchgang schaffte er dies zum 3:2 und im dritten Satz gleich zum Auftakt und

Bei eigenem Service blieb Federer völlig ungefährdet. Er schlug 16 Asse und liess keinen einzigen Breakball zu. Allerdings war der Slowake trotz seines kürzlichen Finaleinzugs in Eastbourne auch zu limitiert, spielerisch und läuferisch, um für Federer einen echten Test abzugeben.

"Ich fühle mich gut und bin zufrieden wie ich spiele", sagte Federer gegenüber dem britischen TV-Sender BBC. "Ich war weniger nervös als in der 1. Runde, aber das ist auch normal." Er habe sich sehr gut auf seine eigenen Aufschlagspiele konzentriert. In der nächsten Runde werde es aber eine ganz andere Aufgabe.

In der 3. Runde trifft Federer am Freitag auf den Deutschen Jan-Lennard Struff (ATP 64), der den Aufschlagriesen Ivo Karlovic in fünf Sätzen niederrang. Beide bisherigen Partien gewann der Schweizer ohne Satzverlust, zuletzt im Januar auf dem Weg zum Sieg am Australian Open.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Liebe Auslandschweizer, sagen Sie uns Ihre Meinung.

Meinungsumfrage

SDA-ATS