Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Tennis - Roger Federer freut sich auf das Masters-1000-Turnier in Cincinnati, wo er schon fünf Mal gewonnen hat. Im schlimmsten Fall droht ihm allerdings der Fall auf Platz 7 der Weltrangliste.
Mit einem neuen, grösseren Schläger wollte Roger Federer aus der Krise nach dem Zweitrunden-Out in Wimbledon finden. Der Halbfinal in Hamburg und die Startpleite in Gstaad waren aber nicht die erhofften Resultate. Der schmerzende Rücken machte dem Schweizer einen dicken Strich durch die Rechnung. Cincinnati, wo er 2005, 2007, 2009, 2010 und 2012 triumphierte, soll nun die Wende bringen.
"Der Zeitpunkt, um sich an ein neues Racket zu gewöhnen, war sicher nicht ideal", gibt der 32-jährige Basler zu. Wie wichtig ihm Cincinnati ist, zeigt die Tatsache, dass er bereits seit Mittwoch im Bundesstaat Ohio weilt. Und Federer sendet positive Signale: "Ich konnte ohne Schmerzen trainieren und spielte wirklich gut."
Die Zuversicht braucht er, denn diese Woche geht es für den Titelverteidiger um viel. Im schlimmsten Fall - bei einer frühen eigenen Niederlage und guten Leistungen von Tomas Berdych und Juan Martin Del Potro - könnte Federer auf Platz 7 der Weltrangliste abrutschen. Das Programm ist jedenfalls happig: Ab Achtelfinal drohen hintereinander Tommy Haas, Rafael Nadal, Andy Murray und Novak Djokovic. Zum Auftakt profitiert Federer von einem Freilos, dann gehts gegen Philipp Kohlschreiber (ATP 24) oder Mardy Fish (ATP 78).

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS