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Roger Federer erreicht in Wimbledon seinen 50. Grand-Slam-Viertelfinal im Eilzugtempo. Der Baselbieter bekundet gegen Grigor Dimitrov keine Mühe und setzt sich nach 1:37 Stunden 6:4, 6:2, 6:4 durch.

In seinem 99. Spiel in Wimbledon war Federer der dominante Spieler. Während er zweieinhalb Sätze lang hervorragend servierte und seinem Widersacher erst beim Stand von 4:3 im dritten Satz ein Break zugestehen musste, gelang es ihm in regelmässigen Abständen, den Aufschlag des Bulgaren zu durchbrechen.

In den entscheidenden Momenten schwächelte Dimitrov, womit er auch im sechsten Duell mit Federer diesen nicht in Bedrängnis bringen konnte. Federer ist damit bei seiner 70. Major-Teilnahme weiterhin auf Kurs. In vier Partien hat er noch keinen Satz abgegeben.

Einfacher als gedacht

"Es war einfacher, als ich gedacht habe", sagte Federer nach seinem souveränen Auftritt. Während er sehr gut servierte und bei eigenem Aufschlag bis auf eine Ausnahme ohne Makel blieb, gelang es ihm in regelmässigen Abständen, den Aufschlag Dimitrovs zu durchbrechen. "Ich bin sehr fokussiert und klar gewesen im Kopf und wusste, wo ich ihm weh tun kann", so Federer. Auf seinen einzigen Aufschlagverlust beim Stand von 4:3 im dritten Satz reagierte er umgehend mit einem Rebreak.

In seinem 15. Viertelfinal in Wimbledon trifft Federer am Mittwoch auf Milos Raonic, der sich in fünf Sätzen gegen den deutschen Jungstar Alexander Zverev durchsetzte. Mit Raonic hat Federer noch eine Rechnung offen. Vor einem Jahr in Wimbledon verlor der Schweizer im Halbfinal in fünf Sätzen, ehe er danach seine Saison aufgrund körperlicher Probleme vorzeitig beendete.

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SDA-ATS