Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Wimbledon - Nach Stanislas Wawrinka ist auch Roger Federer am Grand-Slam-Turnier in Wimbledon ohne Satzverlust in die 2. Runde eingezogen.
Die Weltnummer 3 gewann das erste Duell mit dem Kasachen Michail Kukuschkin (ATP 61) in 102 Minuten 7:6 (7:2), 6:4, 6:2.
Bei stark wechselnden Windverhältnissen auf dem Centre Court kontrollierte Federer seine erste Partie im Südwesten Londons jederzeit, obwohl Kukuschkin bei seinem ersten Auftritt in Wimbledon eineinhalb Sätze gut mit dem sechsfachen Champion mitzuhalten vermochte. Letztlich hatte es Federer seinem starken Aufschlag zu verdanken, dass der Kasache nie eine reelle Chance auf einen Satzgewinn hatte.
Vor allem im ersten Satz blieb Federer bei eigenem Service unangefochten; nur gerade zwei Punkte musste er seinem Widersacher in sechs Aufschlagsspielen und dem Tiebreak zugestehen. In der Kurzentscheidung gelangen dem Baselbieter nach einem 1:2-Rückstand sechs Punkte in Serie, wobei er den Durchgang mit zwei seiner insgesamt elf Asse beendete.
Den Widerstand Kukuschkins vermochte Federer Mitte des zweiten Satzes zu brechen, als dieser dem Schweizer das erste Break zugestehen musste und gleich im Anschluss das Rebreak mit einem Vorhandfehler verpasste. Federer begann danach offensiver zu spielen und rückte vermehrt ans Netz vor, zudem retournierte er besser.
Der klare Sieg ist ein gutes Omen für Federer. Nur einmal, 2001, hatte der Baselbieter im Südwesten Englands nach einem Dreisatzsieg zum Auftakt nicht den Final erreicht. In der 2. Runde trifft Federer nun am Donnerstag auf Adrian Mannarino (Fr), der den irischen Qualifikanten Conor Niland nach vier Stunden 4:6, 6:4, 7:6 (9:7), 4:6, 6:4 niederrang.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS