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Eishockey - Zum Auftakt der Playoff-Halbfinals gibt es zwei Auswärtssiege. Genève-Servette fertigt Qualifikationssieger ZSC Lions 5:0 ab, die Kloten Flyers bezwingen Fribourg 4:2.
Wie bereits im Viertelfinal gegen Lausanne kassierten die Lions auch gegen Servette gleich bei erster Gelegenheit ein Break. Das Resultat widerspiegelt aber nicht das Geschehen auf dem Eis. Die Genfer waren nicht die bessere, sondern die effizientere Mannschaft. Kaspars Daugavins brachte die Gäste in der 11. Minute mit der zweiten gefährlichen Aktion in Führung. Im zweiten Drittel erhöhte Alexandre Picard mit einem Doppelschlag (25./33.) auf 3:0. In der 52. Minute zeichnete Matthew Lombardi für das vierte ausländische Tor der Genfer verantwortlich. Servettes Torhüter Tobias Stephan feierte bereits den zweiten Shutout in den laufenden Playoffs und den siebenten insgesamt in dieser Saison.
Auch in Freiburg waren die Gäste das effizientere Team. Obwohl Gottéron wie die Feuerwehr loslegte, führten die Flyers nach 27 Minuten 3:0 - zwei Tore erzielte Romano Lemm, das wegweisende 1:0 im Powerplay. Dennoch wurde es nochmals spannend, kam doch Fribourg dank zweier Tore innerhalb von 68 Sekunden (34./35.) bis auf ein Tor heran. Beim 1:3 traf in Überzahl Verteidiger Jérémie Kamerzin, für den es im fünften Spiel in diesen Playoffs bereits der achte Skorerpunkt war. Zu Beginn des Schlussdrittels drückte das Heimteam mächtig auf den Ausgleich, dieser fiel aber nicht. Im Gegenteil: In der 54. Minute machte Routinier Marcel Jenni für Kloten alles klar. Während die Zürcher Unterländer den fünften Sieg in Folge feierten, verlor Fribourg nach dem 4:0 gegen Ambri im Viertelfinal erstmals.
Im Abstiegs-Playoff glichen die Rapperswil-Jona Lakers die Best-of-7-Serie gegen Biel zum 1:1 aus. Niklas Persson sorgte 116 Sekunden vor dem Ende mit einem Geniestreich für das entscheidende 2:1. Kurz darauf gelang Stefan Hürlimann mit einem Schuss ins leere Gehäuse noch das 3:1. Dabei blieb es.

SDA-ATS