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Bern - Der Regen am Bundesfeiertag hat den Feinstaub-Gehalt in der Luft tief gehalten - trotz Feuerwerken. Übertroffen wurde der Grenzwert im Laufe der Nacht in Zürich, Basel und Bern. Nur in Bern schnellten die Werte aber deutlich über die Grenze.
Nach dem Eindunklen stiegen die Werte an den meisten Orten an, wie der Website des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zu entnehmen ist. Meistens blieb der Anteil von Feinstaub (PM10) aber unterhalb des Grenzwerts von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.
Darüber lag der Gehalt zwischen 20 und 22 Uhr am Abend lediglich bei den Messstationen in Zürich-Kaserne (70) und Basel-Binningen (64). Erst gegen Mitternacht erreichte der Feinstaub in Bern Höchstwerte von bis zu 136 Mikrogramm. Am frühen Abend war über der Bundesstadt ein heftiges Gewitter niedergegangen.
Ganz anders war es im Vorjahr: Damals stieg der Feinstaub-Gehalt der Luft am 1. August an einzelnen Orten um das Sechsfache über den Grenzwert. Besonders betroffen waren vor allem die Städte und die Agglomerationen.

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SDA-ATS