Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Das wegen eines Felssturzes seit Montagabend von der Aussenwelt abgeschnittene Calancatal in Südbünden soll voraussichtlich ab Donnerstag wieder mit Fahrzeugen erreichbar sein. Das kantonale Tiefbauamt will bis dann eine provisorische Umfahrungsstrasse erstellen.

Eine unmittelbare Gefahr von weiteren Felsabbrüchen bestehe gemäss der Einschätzung von zwei Geologen nicht, sagte Roman Rüegg, Polizeisprecher der Kantonspolizei Graubünden am Dienstagnachmittag auf Anfrage. Die drei aus einem Wohnhaus unterhalb des Felssturzes evakuierten Personen konnten bereits wieder zurückkehren. Erste Räumungsarbeiten sind in Gang.

Die Polizei hat weiterhin keine Hinweise auf verschüttete Menschen oder Fahrzeuge. Eine mehrstündige Suche mit zwei Spürhunden verlief vorerst ergebnislos. Auch gingen bei der Polizei keine Vermisstmeldungen ein.

Die Felsmassen hatten die Calancastrasse zwischen Molina di Buseno und Arvigo auf einer Länge von 150 bis 200 Metern verschüttet. Das Geröll häuft sich bis zu vier Meter hoch.

Die Calancastrasse ist vollständig blockiert. Da keine Ausweichrouten vorhanden sind, sind rund zwei Drittel des Tales derzeit mit Fahrzeugen nicht erreichbar. Betroffen sind einige hundert Menschen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.









The citizens' meeting

The citizens' meeting

1968 in der Schweiz

SDA-ATS