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Bern - Autoreisende haben sich am Wochenende am Gotthard einmal mehr in Geduld üben müssen. Am Samstag standen die Fahrzeuge der Rückkehrer aus den Ferien auf der A2 im Tessin auf zehn Kilometern. Das bedeutete zweieinhalb Stunden Wartezeit zwischen Faido und Airolo.
Bis Mitternacht veränderte sich die Situation nicht, wie Viasuisse am Sonntag mitteilte. Erst am frühen Sonntagmorgen um 4.30 Uhr löste sich die Kolonne vorübergehend auf - bevor die Fahrzeuge am Sonntag erneut stillstanden. Am späten Sonntagnachmittag war die Kolonne acht Kilometer lang.
In fünf Deutschschweizer Kantonen endeten am Wochenende die Sommerferien, nämlich in beiden Basel, Aargau, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen.
In Richtung Süden waren weniger Reisende unterwegs - obwohl die meisten Kantone und deutschen Bundesländer noch Schulferien haben. Am Samstag wuchs die stehende Kolonne vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels auf bis zu vier Kilometer, bevor sie sich nach und nach auflöste.
Mindestens drei ToteMindestens drei Personen kamen am Wochenende auf Schweizer Strassen ums Leben. In Oberwil TG starb ein 42-jähriger Töfffahrer bei einem Selbstunfall. Er war von der Strasse abgekommen und gegen einen Hydranten gefahren. Sein Beifahrer wurde nur leicht verletzt.
Auf der A13 bei Chur verunfallte am Sonntag ein Ehepaar mit dem Auto. Beide wurden schwer verletzt in ein Spital gebracht, wo der Mann seinen Verletzungen erlag. Das Auto war von der Autobahn abgekommen und gegen einen Betonsockel geprallt. Es wurde zurück auf die Strasse geschleudert und überschlug sich.
In Sarnen OW verunglückte ein 79-jähriger Autofahrer am Sonntag tödlich. Er war auf einer Strasse talwärts gefahren und von der Strasse abgekommen. Sein Auto rollte 80 Meter weit einen Hang hinunter. Der Mann verstarb noch am Unfallort.

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SDA-ATS