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Bei der Auflösung einer Homosexuellen-Kundgebung in der russischen Metropole Sankt Petersburg sind am Samstag mehrere Aktivisten festgenommen worden. Die Behörden hatten die Kundgebung nicht bewilligt.

Nur rund 15 Menschen hatten sich auf dem zentralen Dekabristow Platz zu einer "Slawischen Gay Pride" mit Plakaten mit Aufschrift wie "Für Toleranz" und "Schwulenfeindlichkeit ist eine Krankheit" versammelt, wie ein AFP-Journalist berichtete. Als sie von drei Gegendemonstranten als "Päderasten" beschimpft wurden, schritt die Polizei ein.

Der Polizei zufolge wurden 13 oder 14 Homosexuelle sowie einer der Gegendemonstranten festgenommen. Mit der "Gay Pride" wollten Homosexuelle aus Russland, Weissrussland und der Ukraine ihr Recht auf Versammlungsfreiheit verteidigen.

"Wir haben die gleichen Rechte wie alle anderen, doch erlaubt man uns uns nicht, uns zu äussern", kritisierte der Demonstrationsteilnehmer Roman Newassow. Alle Kundgebungen, die Schwule seit 2006 zu organisieren versucht haben, sind von den Behörden verboten und von der Polizei aufgelöst worden.

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SDA-ATS