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Das Feuer im Promi-Viertel Bel Air zerstörte sechs Häuser und beschädigte zwölf weitere. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/JOHN CETRINO

(sda-ats)

Ein Buschfeuer in Kalifornien, das vorige Woche sechs Häuser in dem Promi-Viertel Bel Air zerstörte, soll durch Obdachlose ausgelöst worden sein. Sie sollen dort gekocht haben, wo das Feuer ausbracht.

Wie die Feuerwehr in Los Angeles nach Medienberichten am Dienstag mitteilte, führen die Ermittler den Brand auf ein illegales Kochfeuer nahe einer Autobahntrasse zurück, wo Obdachlose häufig campierten. Auch das Lager sei durch die Flammen zerstört worden, hiess es.

Kurz nach Ausbruch des Feuers am vorigen Mittwoch hätten Beamte das Lager aufgesucht, aber niemanden mehr vorgefunden, sagte ein Feuerwehrsprecher der "New York Times". Eine Festnahme von möglichen Tatverdächtigen sei nun unwahrscheinlich.

Das sogenannte Skirball-Feuer hatte sechs Häuser zerstört und zwölf weitere beschädigt. Tausende Bewohner in dem Viertel mit Millionen-Villen waren vor den Flammen geflüchtet. Am Dienstag war das Feuer weitgehend eingedämmt.

Dagegen ging der Kampf gegen ein verheerendes Buschfeuer nahe Santa Barbara auch eine Woche nach Ausbruch der Flammen unvermindert weiter. Das sogenannte Thomas-Feuer ist mittlerweile zum fünftgrössten Flächenbrand in der jüngeren Geschichte des Westküstenstaates angewachsen. Es hat bereits eine Fläche von 955 Quadratkilometern niedergebrannt und fast 800 Gebäude zerstört. Trotz eines massiven Löscheinsatzes war dieser Brand erst zu 25 Prozent eingedämmt, wie die Behörden am Dienstag mitteilten.

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SDA-ATS