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In der ostdeutschen Stadt Dresden hat die Feuerwehr einen ausgerissenen Kleinen Panda mit einem starken Wasserstrahl von einem Baum gespritzt. Der kleine Bär fiel dabei aus grosser Höhe auf den Boden.

Nun soll untersucht werden, ob das Tier sich dabei verletzte, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte. Der Kleine Panda war am Donnerstag aus seinem Gehege im Dresdner Zoo ausgerissen und hatte sich auf einem Baum versteckt.

Tierpfleger konnten den Ausreisser nicht einfangen und riefen die Feuerwehr zu Hilfe. Weil auch der Einsatz mit einer Drehleiter und einem Käscher ohne Erfolg blieb, wurde das Tier mit einem Wasserstrahl vom Baum gespritzt. Dabei stürzte der Panda aus grosser Höhe und schlug auf einer Wiese auf.

Ob sich das Tier dabei ernsthaft verletzte, war am Freitagmorgen noch unklar. Nach der Aufregung musste der Bär erst zu Ruhe kommen und sollte am Freitagmorgen genauer untersucht werden, wie eine Sprecherin des Zoos erklärte.

Der Kleine Panda ist im östlichen Himalaya und im Südwesten Chinas beheimatet. Er ernährt sich vorwiegend von Bambus und gilt als gefährdet. Gemäss Schätzungen leben noch etwa 10'000 Exemplare des Tiers in freier Wildbahn.

SDA-ATS