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Die deutsche Optikerkette Fielmann hat in der Schweiz im vergangenen Jahr in ihren 31 Niederlassungen 392'000 Brillen abgesetzt. Der Umsatz wuchs von 104,6 Mio. im Vorjahr auf 118,9 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern stieg von 20,7 Mio. auf 24,7 Mio. Euro, wie dem neusten Geschäftsbericht zu entnehmen ist.

Neben der Ausweitung von Absatz und Umsatz habe sich das Wechselkursverhältnis vom Franken gegenüber dem Euro positiv ausgewirkt. Fielmann habe in der Schweiz mit unverändert 3 Prozent aller Optikfachgeschäfte einen Marktanteil in Euro von 14 Prozent erreicht. In den nächsten Jahren plane Fielmann in der Schweiz mit 40 Niederlassungen jährlich um 450'000 Brillen zu verkaufen.

Der Gesamtumsatz des Fielmann-Konzerns im vergangenen Jahr betrug 994 (Vorjahr 952) Mio. Euro. Der Gewinn vor Steuern stieg auf 170,3 (163,9) Mio. Euro und der Jahresüberschuss lag bei 120,8 (84) Mio. Euro.

Zu Jahresanfang 2011 profitierte Fielmann von der gestiegenen Konsumlaune und steigerte den Brillenabsatz weiter. Im ersten Quartal verkaufte Fielmann mit 1,6 Mio. Sehhilfen, knapp fünf Prozent mehr als vor Jahresfrist.

Der Umsatz kletterte um acht Prozent auf 256 Mio. Euro. Der Vorsteuergewinn legte um 18 Prozent auf rund 44 Mio. Euro zu. Der Überschuss stieg um 19 Prozent auf 31 Mio. Euro. In der Schweiz erhöhte sich der Umsatz im ersten Quartal von 26,3 Mio. auf 30,6 Mio. Euro.

Für das laufende Jahr kündigte Konzernchef Günther Fielmann weitere Zuwächse bei Absatz, Umsatz und Gewinn an. Die Expansion im deutschsprachigen Ausland soll behutsam fortgeführt werden. Im vergangenen Jahr war die Mitarbeiterzahl um 500 auf 13'700 gestiegen.

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SDA-ATS