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Das neue FIFA-Council beschliesst an seiner Sitzung in Mexico City am 13. und 14. Oktober in Zürich die Rahmenbedingungen für die Fussball-WM 2026 festzulegen.

Dann soll auch über die zukünftige Teilnehmeranzahl entschieden werden. FIFA-Präsident Gianni Infantino ist für eine Aufstockung auf 40 Mannschaften. Dies war Bestandteil seines Wahlkampfprogrammes. Die WM-Turniere 2018 in Russland und 2022 in Katar werden noch mit 32 Teams gespielt.

Wer die WM 2026 austragen wird, wird allerdings erst im Mai 2020 und erstmals durch eine Abstimmung im Kongress entschieden, nachdem der WM-Gastgeber ursprünglich bereits im Mai 2017 hätte bestimmt werden sollen. Aufgrund der diversen Skandale rund um den Weltverband war der Entscheid vertagt worden. Als potenzielle Kandidaten für die WM-Ausrichtung gelten die USA, Kanada und Mexiko.

Erst bei der nächsten Sitzung des FIFA-Councils wird auch über einen neuen Generalsekretär entschieden. Der neue FIFA-Rat ist für die Ernennung des Generalsekretärs, der künftig deutlich mehr Rechte hat, zuständig. Infantino hatte betont, keinen europäischen Kandidaten zu seinem wichtigsten Mitarbeiter küren zu wollen. Derzeit werden die FIFA-Geschäfte von Markus Kattner interimistisch geführt.

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SDA-ATS