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Die Briten sehen Licht am Ende des Tunnels, was ihre Finanzen angeht. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/MATT DUNHAM

(sda-ats)

Die finanzielle Lage der Briten hat sich einer Umfrage zufolge dank der gesunkenen Inflation und grösserer Arbeitsplatzsicherheit etwas verbessert. Der am Montag veröffentlichte Index der Beratungsfirma IHS Markit stieg im August auf 43,5.

Im Juli lag das Barometer noch bei 41,6 und damit auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren. Beide Werte liegen allerdings deutlich unter der Schwelle von 50, ab der Haushalte einen steigenden Wohlstand verzeichnen würden.

Grossbritannien ist wegen des bevorstehenden Austritts aus der EU in einer wirtschaftlich schwierigen Lage: Die Konjunktur war im ersten Halbjahr so schwach wie seit 2012 nicht mehr, weil sich Verbraucher wegen der vergleichsweise hohen Inflation zurückhielten. Im Mai betrug die Teuerungsrate 2,9 Prozent, ging seitdem aber auf 2,6 Prozent zurück. Trotz der wirtschaftlichen Turbulenzen ist die Arbeitslosigkeit so niedrig wie zuletzt 1975. Dies schlug sich nunmehr auch in der Umfrage nieder.

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SDA-ATS