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Finanzminister der Euro-Länder schnüren Hilfspaket für Griechenland

Dieser Inhalt wurde am 11. April 2010 - 15:01 publiziert
(Keystone-SDA)

Brüssel - Die Finanzminister des Euro-Gebietes beraten letzte Details des Nothilfeplans für das hoch verschuldete Griechenland. Die Minister sprachen in einer Videokonferenz miteinander. Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, will später dazu Stellung nehmen.
EU-Währungskommissar Olli Rehn ist in die Krisengespräche eingebunden. Diese sind nötig, weil die Risikoprämien für griechische Anleihen in der vergangenen Woche auf Rekordhöhe gestiegen waren.
Diplomaten sagten, es sollten deshalb weitere Einzelheiten des Notfallplans festgelegt werden. Athen habe aber noch nicht um Hilfe gebeten. In der Debatte sind Kredite von Euro-Ländern und des Internationalen Währungsfonds (IWF) in der Grössenordnung bis zu 25 Milliarden Euro.

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