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Axpo Super League - Für die Young Boys und für den FC Zürich geht es heute Abend (19.45 Uhr) im einzigen Spiel der 32. Runde der Axpo Super League um mehr als den goldenen "Blumentopf".
Unter Druck steht vor allem YB. Nach der Entlassung von Christian Gross werden die Berner erstmals vom Duo Erminio Piserchia/Thomas Häberli betreut.
Derweil der FCZ ein spielfreies Wochenende genoss, gingen in Bern nach dem 1:2 bei Servette die Wogen hoch. Die Art, wie die Auswärtsniederlage gegen Servette zu Stande kam, führte zur Entlassung von Cheftrainer Christian Gross, dessen Assistenten Laurent Hagist und Goalietrainer Pascal Zuberbühler.
Würde YB auch noch gegen den FC Zürich verlieren, dann geriete sogar der Europacup-Platz in Gefahr. Der FCZ würde den Rückstand mit dem zweiten Auswärtssieg im Stade de Suisse auf zwei Punkte verkürzen. Das erklärte Ziel bleibt Rang 4 und damit die Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation. "Wir haben die einmalige Chance, diese verkorkste Saison noch zu retten. Ich hoffe, dass das auch wirklich jeder gemerkt hat", sagte Manager Fredy Bickel im "SonntagsBlick".
Die Young Boys holten aus den letzten beiden Heimspielen gegen Lausanne (1:3) und die Grasshoppers (2:2) nur gerade einen Punkt. Von den letzten neun ASL-Auftritten gewannen die Berner nur gerade gegen Thun, wobei das 4:0 allzu hoch ausfiel. Der FCZ hat in Bern nur eines der letzten neun Auswärtsspiele siegreich gestalten können: Jenes in der Hinrunde dieser Saison Ende August beim 3:2.

SDA-ATS